Wann hat man eigentlich einen Grund, enttäuscht zu sein? Ich meine, es ist doch so, dass man oft von vielen enttäuscht ist. Dies passiert doch zumeist dann, wenn man Erwartungen hat. Ja, eigentlich ist es ziemlich egal, ob man in eine Person oder eine Sache Erwartungen hat. Sobald diese nicht erfüllt werden, ist die Enttäuschung da – und meistens auch groß.
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Ursprünglich hochgeladen von mcmatten
Irgendwie schaut die Wilma ja schon ein wenig merkwürdig – bei dem Arbeitsgerät im Hintergrund müsste sie doch vielmehr breit grinsen!
Nunja.. der Testpost funktioniert. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, was ich damit wohl anfange…
Seit einer Woche habe ich irgendwie den Tick, meine Wohnung aufräumen zu müssen. Dabei entstehen nicht nur riesige Mengen Altpapier (wo kommt das bloß alles her?), sondern auch ein großer Haufen Arbeit. Total bekloppt.. bin doch eh kaum zu Hause!
Manchmal sind es einfach nur Gefühle, die einen plagen. Das Gefühl, dass gewaltig was schief läuft. Das Gefühl, dass man komische Gefühle hat. Das Gefühl, dass man mal wieder etwas schreiben sollte, obwohl man nicht weiß warum. Einfach, weil man das Gefühl hat, es gibt nichts Interessantes. Oder das, was es zu berichten gibt, geht einfach unter. Denn da ist ja noch das Gefühl, dass man seine Gedanken einfach nicht aufs Papier kriegt. Gedanken, noch so eine Einrichtung, die viel zu oft überflüssig scheint. Gedanken, Denken, Nachdenken…
Wenn Du denkst, dass Du denkst… jetzt kommen wieder die Sprüche, die mindestens genau so überflüssig sind. Und leer.. sinnfrei.. Der Weg ist das Ziel – juhu!
Letztens hier im Blog, als es um “einen Schritt weiter” ging. Abgrund, ein Schritt weiter, fallen.. freier Fall. Wenn beim freien Fall eine Sache unausweichlich ist, so ist es doch der Aufprall. Der Weg ist das Ziel? Ich weiß ja nicht…
Heute Abend sind es gleich zwei Zitate, die die nachdenkliche Stimmung in leicht verdauliche Stücke zu teilen versuchen. Christa Wolf hält für viele Situationen das einzig Aufbauende bereit:
Was für eine vorzügliche Einrichtung, dass die Gedanken nicht als sichtbare Schrift über unsere Stirne laufen.
Oscar Wilde – wer auch sonst? – geht mit Gedanken (und damit wohl auch der Nachdenklichkeit) krasser um:
Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist es nicht wert, als Gedanke zu gelten.
Hmm, obwohl… einen hab’ ich noch: “Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich.” – Joseph Joubert
Oh, and isn’t this exactly where you’d like me
I’m exactly where you’d like me, you know
Praying for love in a lap dance and paying in naivety
Bis man anfangen kann, etwas zu tun (alternativ auch MACHEN! genannt), ist es so manches Mal ein langer und harter Weg. So muss man verschiedene Dinge unterscheiden.
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Auch darin hat es herrlich der Tyrann: Frei darf er tun und sagen, was er will
Ein wenig kichern muss ich gerade schon, wie die Erbse.
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