Bis man anfangen kann, etwas zu tun (alternativ auch MACHEN! genannt), ist es so manches Mal ein langer und harter Weg. So muss man verschiedene Dinge unterscheiden.
So gibt es nämlich den Fall, dass jemand einfach nicht kann – auch wenn er will. Dies ist schlichtweg Unvermögen und sollte den meisten unserer Mitmenschen wohl nicht zur Last gelegt werden. Dann wiederum gibt es diejenigen, die zwar können, aber nicht wollen. Denen müsste man einfach nur auf die Fresse hauen – alleine schon, weil meistens einfach keine Gründe für die Arbeitsverweigerung vorliegen. Kommt es dann aber doch zu dem Fall, dass jemand kann und will, dann tritt nicht selten der Zustand ein, dass er einfach nicht darf. Im Wiederholungsfall kann dies sogar das Wollen beeinflussen – was den Unwilligen dann auch vor der ansonsten verdienten Tracht Prügel verschont.
Am Besten hat diese wirren Worte sicher unser aller Loddar auf den Punkt gebracht:
Gewollt hab’ ich schon gemocht, aber gedurft ham’ sie mich nicht gelassen.
In diesem Sinne: Entweder reingehaun oder…
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24.07.2007 at 10:59
Alleine schon die Tatsache diesen Beitrag mit Tocotronic abzuschliessen ist mal extrem geil. Nicht nur weil es passt, sondern weil es diese sagenhafte Band immer wieder schafft das Grundgefühl ihrer Generation ist Wort und Musik zu packe. Und zwar sowas von auf die Zwölf, daß wir gleich wieder zu dem Punkt “reinhaun” kommen. als Pazifist bin ich grundsätzlich gegen Gewalt. Daher: Kapitulation: JA, Aufgabe? NEIN. Dann lieber Guerilla-Taktik und den Umschwung im Untergrund planen und erarbeiten.
24.07.2007 at 11:01
zu früh abgeschickt…
ZUSATZ:
… planen und erarbeiten und dann gewaltfrei übernehmen – denn manche Dinge erledigen sich einfach von selbst.
In diesem Sinne – fröhliches MACHEN!
24.07.2007 at 11:22
Sie wollen uns erzählen
sie hätten eine Seele
sie wolln uns glauben machen
es gäbe was zu lachen
sie wollen ganz bestimmt
dass wir glücklich sind und
unsere Leidenschaft ist ihnen rätselhaft
Sie wollen uns erzählen
wir solln uns nicht mehr quälen
und sie sind schon zufrieden wenn
wir die kurve kriegen denn
für unser selbstmitleid
haben sie keine zeit