die metzger der muse

… weil kunst mitunter doch von können kommt!

Egal, egaler, am Egalsten?

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Manche Dinge werden mit etwas Abstand ja egaler egal. Nicht, weil Dinge wirklich egal wären. Es ist wohl vielmehr die Tatsache, dass man sie selbst nicht beeinflussen kann. Wohl nicht bei Anwesen- und schon gar nicht bei Abwesenheit. Obwohl – es ist sicherlich besser, sich das Trauerspiel nicht noch mit anschauen zu müssen…

Doch noch während man sich darauf einstellt, dass es gerade beginnt, egal zu werden, wollen das Wie, Warum und vor allem das Wie weiter nicht verschwinden. Ich meine, ohne Wasser kann man schließlich nicht gießen.
Nun steht man vor seinem kleinen Stückchen Rasen… vielmehr war es mal Rasen, bevor das Wasser zum Gießen fehlte. Man steht also mit seinem kleinen Rasenmäher vor diesem verdorrten Stückchen Land und fragt sich, wie man das Heu einfahren soll, das sehnsüchtig erwartet, ja vielmehr vehement gefordert, wird – während der Nachbar auf seinem Mähdrescher thronend über seine etliche Hektar große, saftige Wiese fährt..

Ob es dann noch jemanden interessiert, dass man es doch selbst gar nicht so wirklich beeinflussen konnte…?

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Autor: mcmatten

Musikbegeisterter Pendler, begeisterungsfähiger Nörgler, neumünchner Niedersachse mit penetrantem Hang zu Apple, Musik, Fotografie und Werder Bremen!

4 Kommentare

  1. Wieso liegt hier eigentlich Stroh?

  2. die frage ist doch, wer fordert das Stroh den so vehement ein… wenn nicht der Esel ? und ist die saftige Wiese im grunde nur billiger rasen ?

  3. der nachbar erntet was mit einem großen mähdräscher und hat das was der schreiber hier will…. wasser, ein großes stück Land und eine große Ernte…
    vielleicht geht es hier einfach nur um Neid?

  4. komische Metaphern und seltsame Schlüsse… wieso denkt man übers gießen nach, wenn man kein Wasser hat? Ist da nicht die Frage dringender, wo man erstmal Wasser herbekommt?
    Stroh und Gras? Ich meine mit frischgemähtem Gras kannste höchstens den Stink-Wettbewerb gewinnen, wenn das verrottet, mit Stroh wenigstens noch Hasen füttern… dann also lieber Stroh als Gras… oder meinst Du etwa GRAS? Aber das würde es auch nicht besser machen.
    Aber mal abgesehen davon… wenn ein kleinen Stückchen Land mit Gras zu Heu geworden und kein Werkzeug in der Nähe ist… wie wärs mal mit RUPFEN?
    Jammern kann schließlich jeder.

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