die metzger der muse

Ich bin dann mal wach…

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Gut geschlafen – eigentlich. Und dann wurde Dienstag. Naja, eigentlich war Freitag, so versuchte mir der Kalender vorzulügen. Genauer war es Freitag und es war kurz nach 8 – morgens!! – als das Telefon klingelte und mich aus den nicht vorhandenen (wahrscheinlich hatte ich deshalb so gut geschlafen) Träumen riss.
Gut, damit wären dann die Kopfschmerzen zu erklären und würd mein Kopf nicht so dröhnen, hätte ich jetzt mein erstes eigenes Buch geschrieben. Und das ohne unendlich lange trockene und staubige Pfade entlang zu wandern. Meine Damen und Herren – Ich bin dann mal wach!
Danach war es eigentlich der ganz normale Wahnsinn. Alles und jeder fängt an zu nerven, die komplette Idiotie liegt einem zu Füßen und man möchte nur noch drauftreten. Ja, Füße trampeln spielen. Oder viel besser: Drei Liter eiskalter Apfelsaft und die Tore öffnen!
Doch wie es kommen musste geht dann noch die Abendplanung mit den Bach runter und entweder ist es das Magengeschwür, das sich lauthals zu Wort meldet oder die Pilze im Mittagessen hatten dem weißen Pferd einen Besuch abgestattet. Zwei mal gewürgt, kräftig Luft geholt und zumindest das Problem hatte sich erledigt. Einzig das Gefühl, als hätte man mit Salzsäure gegurgelt, bleibt…
Wenige Stunden später – diese Nacht war nicht ganz so erfolgreich (Warum sollte sie auch?) und die Kopfschmerzen sind weg. Nein, nein, nicht gegangen, nur umgezogen. Sie nennen sich jetzt Augenschmerzen und üben einen unerträglichen Druck aus. Zusammen mit den Halsschmerzen (wahrscheinlich waren die Kopfschmerzen verheiratet und haben sich nun in getrennte Wohnungen verzogen – nur so eine Idee), dem Husten und dem Schnupfen ergibt sich ein wunderbares Gesamtbild, das von mir den genialen Namen „Erkältung“ bekommt.
Und nun? Klar, Medikamente! Nicht jedoch, ohne vorher was gegessen zu haben. Essen ist aber gerade ungünstig – behauptet zumindest der Magen.
Ein Blick auf die Uhr: In 6 ½ Stunden, so sagt es der Masterplan, sollten doch alle Sorgen wie weggeblasen sein. Schwitzen, schreien, singen, klatschen, hüpfen, tanzen… Südamerikanische Klänge, die nicht schmecken, wie schon einmal gegessen (hey, ich weiß wovon ich rede!) und ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Nun, irgendwann muss es besser werden. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei, nicht wahr? Wurst… pff… erklärt das mal jemand meinem Darm?

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Dieser Beitrag wurde am Saturday, 27. October 2007 um 14:37 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie nur reden | wong it! abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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3 Comments »

  1. Es könnt alles so einfach sein!
    Isses aaaaaaaaaaaaaaaaaber nich :D

    ReplyReply

    Comment: CiT – 27. October 2007 @ 15:10

  2. Hey, dass hab ich heut schonmal gehört…naja, solangs keine Blasenentzündung ist :/

    ReplyReply

    Comment: CheckOr – 27. October 2007 @ 20:50

  3. Bruder und Schwester der Schmerzen die du beschrieben hast haben sich bei mir eingelebt… tja so ist das halt. Wenns kalt wird sucht jeder eine Bleibe.

    ReplyReply

    Comment: dan00b – 06. November 2007 @ 18:11

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