die metzger der muse

… weil kunst mitunter doch von können kommt!

Neulich auf dem Markt

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Eine (fast) ganz wahre Geschichte:
„Ui, na so ganz frisch sieht die Wurst aber nicht mehr aus“ *naserümpf*
„Deshalb haben wir sie ja aber auch im Angebot!“
„Oh, die Wurst ist reduziert?“
„Ach quatsch reduziert! Zu der Wurst gibt es ein Geschenk. Eine Erdbeere!“
„Eine Erdbeere? Wurst und Erdbeere schmeckt doch aber gar nicht…“
„So richtig genießbar ist die Wurst ja aber auch nicht mehr, so ganz unter uns. Die süße Erdbeere braucht man danach schon, um den ekligen Geschmack wegzukriegen.“
„Och, ausprobieren würde ich das schon ganz gerne. Irgendwie reizt mich das. Ich bin ja auch mehr so ein Abenteurer“
„Das wird nicht gehen, mein Herr. Sie sehen nicht so aus, als ob sie an einem ungeraden Tag in einem Geraden Monat eines Schaltjahrs geboren sind. Noch dazu ist Ihre Mutter sicherlich nicht genau 2 Jahre älter als Ihr Vater, der wiederum bei Ihrer Geburt nicht anwesend war…“
„Das alles muss zutreffen, damit ich diese Wurst kaufen kann, die niemand vor mir haben wollte?“
„So sieht es aus, mein Lieber!“
„Hm, ok“, sagte der enttäuschte junge Mann und schlich mit leeren Taschen davon. So entsteht wohl Gammelfleisch…

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Autor: mcmatten

Musikbegeisterter Pendler, begeisterungsfähiger Nörgler, neumünchner Niedersachse mit penetrantem Hang zu Apple, Musik, Fotografie und Werder Bremen!

Ein Kommentar

  1. vergiss beim nächsten Stand desselben Metzgers aber nicht die 79stellige Rabbattmarkennummer anzugeben, denn sonst könnte das, neben dem penetranten Werbeschild, auch ins Auge gehen.

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