„Du bist immer dann am besten, wenns dir eigentlich egal ist“
Meine Fresse, das hätte ich nun nicht erwartet, aber es scheint zu funktionieren. Es war wohl das erste Mal… ja, wirklich! Völlig emotionslos, unbeteiligt, frei von Gefühlen, Wünschen, Erwartungen, Spaß. Nur ein Job. Das Ergebnis ist sogar ganz brauchbar…
Wenn das so weitergeht, dann werde ich noch der perfekte Auftragskiller. Fotos, Licht an- und Menschenleben aus- … knipsen. Hm…
Folgende tastaturterroristische Anschläge des Fleischermeisters könnten Dich auch interessieren:
- None Found
26.11.2007 at 09:24
Man gut, dass das bei mir nicht funktioniert – zumindest nicht während der Sklaverei :D
Aber wenn ein Job nur ein Job ist und es auch noch mehr als mittelmäßige Ergebnisse gibt, hat das vielleicht Zukunft.
Meistens steht man sich ja nun nur selbst im Weg, die Skills sind längst vorhanden, um die Aufgabe zu lösen
26.11.2007 at 16:58
Es gibt Momente, wo die Antwort mehr zum Nachdenken anregt als die Frage an sich… Knirsch… das Knirschende Objekt fällt eigentlich nur direkt ab wenn es “unbetucht” getragen wird. Und Nein! diesen Gedanken möchte ich nicht noch weiter mit mir rumtragen ;-)
19.12.2007 at 16:50
Mhh…
Das Problem ist, wenn es dir kein Spaß macht, dann ist das Ergebnis nie so gut wie wenn du deine ganze “Lust” an der Sache hineinlegst und jeden noch so kleinen Funken deiner Schaffenskraft auf “Job” wirken lässt.
“Den das wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen”