die metzger der muse

… weil kunst mitunter doch von können kommt!

gar nicht viel eigentlich…

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da startet man aus der realität, bewölkt, grau in grau, mikroboy auf dem ohr, die mit „du!nicht wir“ auch noch die wirklichkeit in die gehörgänge säuseln. die maschine in aufruhr, schütteln, eintauchen in die tristen wolken. absolute nichtsicht. und dann, wie von zauberhand. über den wolken scheint die freiheit wohl wirklich grenzenlos zu sein. pure faszination. immer wieder. der sonnenaufgang. doppeldeutig, irgendwie.

lieber ein mal blutend die sonne sehen, statt alleine im dunkeln unterzugehen.

mikroboy singt „anakin„. komischerweise ist alles anders besser anders. ganz plötzlich. nur in diesem moment.

irgendwie bekomme ich lust, meinen blog zu durchstöbern. die beiträge, die niemand verstanden hat. die beiträge, die die betroffenen einfach nicht verstehen wollen. und vor allem die beiträge, die besser gesperrt bleiben. für immer! aber dazu bin ich grad auch zu müde, irgendwie. und auf dem ipod ist ja auch schließlich noch mehr realität und traumwelt zu finden.

tomteträume

nebenbei: entstanden ist dieser eintrag wirklich am 24. april, früh morgens im flugzeug nach wien – reihe 22, platz a. fensterplatz. handschriftlich. merkwürdig.

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Autor: mcmatten

Musikbegeisterter Pendler, begeisterungsfähiger Nörgler, neumünchner Niedersachse mit penetrantem Hang zu Apple, Musik, Fotografie und Werder Bremen!

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