Nachdem hier einige Tage der selbstauferlegte Maulkorb herrschte und mir meine Gedanken für einen einfachen Kommentar zu schade waren, gibt es heute mal wieder einige Zeilen von mir.
Nebenan erschien am Wochenende ein netter Beitrag zum Thema Der Vorgesetzte und beim ersten schnellen Lesen ließ er mich über einen Passus stolpern, der mir sauer aufstieß und 110% agree zunichte machte.
Ein Vorgesetzter muss besser sein als seine Leute
Da ist man auf dem Streifzug durch das Business-Netzwerk Nummer 1 - oder MySpace für Große, wie ich gerne sage – und stolpert nur so zwei bis drei Klicks weiter, als es plötzlich interessant wird. Es ist schon echt spannend, was manche Leute so im Internet preisgeben. In diesem Fall ist es aber wohl eher traurig.
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Seit über einer Woche denke ich über einen Text nach, der beschreibt, was beschrieben werden sollte. Für gewöhnlich suche ich mir für derartig besondere Situationen einfach Songtexte, die wiedergeben, was passiert ist. Songtexte, die Gefühle beschreiben. Normalerweise geht das auch recht schnell und die passenden Worte sind gefunden. Nun ist jedoch bereits viel Zeit vergangen und so wirklich gibt es nichts, was ausdrücken könnte, was da mitschwingt, wenn diese Zeilen in die Tasten gehämmert werden.
Ist man jetzt, wo man nicht mehr high ist, froh, dass es vorbei ist?
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