Ich habe letztens schon einmal angemerkt, dass mein Blog über Google unheimlich viel über die Ausscheidungen der Damenwelt gefunden wird. Suchen wie Frau kackt Mann an, Frauen beim Kacken und Kacken Frauen sind dabei eher die Regel als die Ausnahme.
Zu allem Überfluss habe ich nun jedoch noch das passende Forum dazu gefunden. Ach Du heilige Scheiße!
Eigentlich hatte ich vor, zum Pfefferschotenbeitrag Pappe vorm Fenster einen Konter Holz vor der Hütte zu schreiben. Leider habe ich auf dem Rückweg im Zug nichts passendes erlebt – und das, was ich erlebt habe, verrate ich nicht. So!
Und bevor es dazu wieder Kommentare gibt, die ich gar nicht lesen mag, habe ich die Funktion für diesen Beitrag einfach mal gesperrt – ätsch!
Nachdem das personifizierte Vokalkaugummi in den letzten Beiträgen schon gehörig gewürdigt wurde (und auch der Herr Schmidt musste irgendwie mit), galt es sich die Gehörgänge mal wieder auf die etwas heftigere Art und Weise freizublasen.
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Nachdem sich mein Beitrag über die Zeit einen Gegenbeitrag eingefangen hat, mein Blog nur noch über die Suche nach Frauen, die kacken (oder eben auch nicht) und Rio Reisers Tod gefunden wird und ich aufgrund meines äußerst delikaten Musikgeschmacks aus der Duinger Altstadt als Popschlampe bezeichnet wurde, ist es wohl wieder einmal an der Zeit, dass der Metzger die Messer wetzt.
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Alle Dinge auf der Welt,
seien sie schlecht oder hell
und das Ding auf dem ich fahre,
fährt, glaube ich, zu schnell.
Eigentlich habe ich keine Lust zu schreiben. Doch da sich niemand erbarmen wird, für mich meine Gedanken zu sortieren und an dieser Stelle in den digitalen Stein zu meißeln, werde ich nicht umhin kommen, mir selbst die Mühe zu machen. Vorab: Niemand, der diesen Blog liest, wird ihn verstehen.*
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Der potenzielle Songtext der Woche geht raus an alle – und die behaarte Pfefferschote!
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Nachdem mir die Fellpepperoni ein Stöckchen an den Kopf geworfen hat (obwohl, angefangen hat ja der Schmidt!), habe ich mich auch mal auf den Arsch gesetzt und die Tastatur terrorisiert.
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Seit einigen Tagen denke ich bereits über die Illusion des Masterplans nach. Ein Masterplan, der eine besondere und persönliche, vielleicht sogar egoistische, Absicht verfolgt. Einen gänzlich ichbezogenen Zustand anstrebt.
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Stille herrschte schon wieder lange an diesem Platz. Ein komisches Gefühl, Gedanken zurückhalten zu müssen. Zurückhalten zu müssen (wobei ich mich ind diesem Moment frage: Muss man eigentlich?) aus dem Grund, ohnehin nicht oder wenn überhaupt dann falsch verstanden zu werden. Leuten auf die Füße zu treten, die ihre Füße nicht einmal in Reichweite haben. Aber das verstehen diejenigen Leser leider nicht, die in falscher Egomanie gerne alles auf sich beziehten. …
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