… oder das Leben, wie es sein sollte!
Dies ist er nun also, der Versuch meine Netbook Leidensgeschichte weiter zu schreiben, Es ist eine traurige Geschichte und ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich alle Ereignisse der letzten zwei Tage so zusammenkriege, wie sie dieses Drama bestmöglich beschreiben können.
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Leck mich am Arsch!
… reicht eigentlich schon als gesamter Eintrag zu dem Erlebnis, das ich heute morgen schon beim Dr. Dr. Schmidt schreibfaulen Herrn Schmidt in den Kommentaren versteckte. Den Anfang nahm alles am Samstagabend, als ich mich unter dem sonoren OrgelPfeifen meiner Bronchen ins Auto schwang. Das Ziel: Turbostaat!
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Zugegeben – und es ist ja kein Geheimnis – ich bin ein Apple Fanboy. Was sich heute jedoch mit meinem Gegenpart aus Potsdam am Telefon abspielte…
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Ob 2008 nun wirklich das Jahr der Netbooks oder nur der immer günstiger werdenden mobilen Computer an sich ist – geschenkt. Dass ich trotz eines neuen MacBook Pro immer noch auf der Suche nach einem Netbook bin, das eben nicht zu schade ist, auf einem Festival seinen Dienst zu verrichten, einfach in den Rucksack geworfen zu werden und im Zug und überhaupt überall ständig zur Hand zu sein – kein Geheimnis.
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Irgendwie habe ich gerade den Begriff Stillstandsprozess im Kopf. Was das sein soll? So richtig weiß ich das auch nicht… Die stehengebliebene Weiterentwicklung. Vielleicht. Irgendwie.
Als ob ein Fünf-Minuten-Ei nach drei Minuten einfach sagt:
Noe! Bis hier hin und nicht weiter!
Das Wasser drumherum kocht wie verrückt, aber es passiert nichts. Kaum nachvollziehbar, aber… man kann´s fühlen.
Immer wieder hat man die Diskussion, ob es wirklich das bessere Betriebssystem gibt. Bevor es zu einer großen Prügelei kommt, strebe ich zumeist einen Kompromiss an:
Das perfekte Betriebssystem hängt einfach davon ab, was man mit seinem Computer machen möchte und von ihm erwartet.
Dass ich dazu auch weiterhin stehe erkläre ich vielleicht mal zu einem späteren Zeitpunkt.
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Auch wenn das musikalische Stöckchen des Herrn Schmidt gar nicht in meine Richtung geflogen ist, habe ich dennoch die Chance genutzt, herzhaft zuzugreifen. Ob das klug war, mögen andere beurteilen. Eine kurze Beschreibung der Vorgehensweise: iTunes, iPod oder anderes Musikabspielgerät auf Shuffle und ohne zu Mogeln der Reihe nach abarbeiten…
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Schier unendlich viele Tasten wurden gedrückt, fast ebenso viele Zeilen wieder gelöscht. Doch nachdem sich der gute Dirk bereits eins, zwei, drei Mal zu Wort gemeldet hat, Möckel den Silberstreif mit Mesh beiseite geräumt und nachträglich noch einmal treffsicher kommentiert hat und auch Kai sich seine Zeilen abgerungen hat, muss auch ich mich dazu durchringen, endlich einmal das stehen zu lassen, was die zuckenden Finger in die Tasten graben.
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