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Das verdammte Jahresendärgernis

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Nachdem mir das Weihnachtsfest gehörig verhagelt wurde, ich mich fast dazu hinreißen lassen könnte, dass es zum Jahr 2008 durchaus passt und ich dank Pharma-Industrie und halber Apotheke neben dem Bett wieder so fit bin, dass ich auch an dieser Stelle wieder gehörig meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen kann, dem Nörgeln, kommt doch wieder alles ganz anders.

Eigentlich hätte ich darüber schreiben und mich wundern können, dass 2008 trotz großartiger Erlebnisse in Vegas, Dubai und Wien als Scheißjahr in Erinnerung bleibt, als Jahr des Messer im Rücken, als Jahr der verkackten Chancen und Freundschaften, und dann gibt es kurz vor Jahresende noch andere Highlights.

Der erste ehemalige Chef stalkert in Xing und eigentlich möchte ich nichts lieber, als ihm nach zwei eiskalten Flaschen Apfelsaft mit feinstem Dünnschiss auf den Glasschreibtisch zu kacken, da kommt der nächste ex-Chef daher und glänzt  mit der größten Unfähigkeit der letzten Jahre. So stellt er doch einfach mal durch die Änderung des Kontaktformulars den Fußballverband lahm. Klar, Arbeiten kann man überprüfen, muss man aber nicht.

Und während ich nun scheinbar doch genug gute Gründe gefunden habe, nörgeln zu dürfen, kann ich mich ja in den (hoffentlich) folgenden Beiträgen den positiven Dingen widmen, die 2009 zum Hammerjahr machen werden. Es beginnt mit Forrest Gump, die 5 Bugs CD ist vorbestellt, Coldplay Karten liegen neben mir und mein Flugpensum aus 2008 muss auch irgendwie gehalten werden.

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Autor: mcmatten

Musikbegeisterter Pendler, begeisterungsfähiger Nörgler, neumünchner Niedersachse mit penetrantem Hang zu Apple, Musik, Fotografie und Werder Bremen!

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