Es sind diese Tage, Tage wie heute, an denen nichts hilft. Dann nehme ich ihren Glücksbringer, benetze ihn mit ihrem Parfüm, trinke ihr Wasser, denke an sie, versuche sie zu riechen, sie zu schmecken.
Und dann wünsche ich, dass es bald vorbei ist, und denke daran und weiß, dass ich sie bald wieder bei mir habe. Und dann kann ich sie wahrhaftig riechen, schmecken – und sie in meinen Armen halten, während ich weiterhin ununterbrochen an sie denke.
Morgen, endlich!
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Einmal werden wir noch wach – yeah! ;)
Comment: caschy – 18. February 2010 @ 20:58