Grad Feierabend gemacht, aus der Bürotür gestürmt, kamen mir zwei sehr merkwürdig grinsende Männer, ich schätze Anfang zwanzig und asiatischem Ursprungs (das ist nur eine Zusatzinfo, um die Geschichte authentischer zu machen, es hätten Männer jeder Nationalität sein können, wie der weitere Verlauf der Geschichte zeigen wird) entgegen.
Bei genauerem Hinsehen wusste ich dann auch warum: Kurz vor ihnen, leicht versetzt, ca. 3 Meter entfernt, liefen zwei Mädels, schätzungsweise kurz vor volljährig und definitiv optische Highlights in hochhackigen Schuhen und sehr, sehr, sehr engen Jeans.
Made my day – man muss auch gönnen können :)
Irgendwie hätte ich mir schon mehr als nur drei Stunden schlaf gönnen sollen, dann würde es mir sicherlich ein wenig leichter fallen, zur Arbeit zu fahren. Doch was soll ich sagen? Das Grübelmonster war zu Besuch und wir haben uns verquatscht. Intensive Diskussionen über leidige Themen, verschiedenste Ansichten zu unterschiedlichsten Bitterkeiten und die Einigung, dass wir uns einfach auf ein viel besseres Jahr 2010 freuen. Optimismus ist eben durch nichts zu ersetzen, als durch Optimismus.
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Ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes Bedürfnis ist, sich um Geld oder Ehre oder sonst etwas abarbeitet, ist immer ein Tor
Das Stolpern mag zwar auch des Müllers Lust sein, wird aber nicht zur Gewohnheit (oder zum Prinzip, oder so..).
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