Nun, alle Welt schreibt über die CeBit, berichtet in Blogs, twittert oder erzählt über ein Fünftel weniger Besucher – und ich habe noch gar nichts gesagt. Tja, nachdem während Verhandlungen im Planet Reseller eine gesamte Schulklasse an mir vorbeigerauscht ist, bin ich mit dieser Messe auch eigentlich durch. Und als ich mir die Frage stellen lassen musste, was ich auf der CeBit denn empfehlen könnte, musste ich nicht lange überlegen: Der Mohnkuchen bei Microsoft. Dieser war nämlich mit weitem Abstand das Beste!
Davon ab: Eugene Kaspersky ist ein Erlebnis, Surface ist ziemlich genial und der einfach freizuschaltende vierte Kern bei den Phenom X3 Prozessoren sorgt für ordentlich Gesprächsstoff und fördert die einhellige Meinung eines guten Marketing-Schachzugs von AMD. Die wirklichen Großartigkeiten passieren mit Windows 7 und NVIDIAs ION für mich aber derzeit eher unter der Haube. Für die fünfhundertste Interpretation eines Netbooks braucht man keine Messe – wahrlich nicht.
Grad Feierabend gemacht, aus der Bürotür gestürmt, kamen mir zwei sehr merkwürdig grinsende Männer, ich schätze Anfang zwanzig und asiatischem Ursprungs (das ist nur eine Zusatzinfo, um die Geschichte authentischer zu machen, es hätten Männer jeder Nationalität sein können, wie der weitere Verlauf der Geschichte zeigen wird) entgegen.
Bei genauerem Hinsehen wusste ich dann auch warum: Kurz vor ihnen, leicht versetzt, ca. 3 Meter entfernt, liefen zwei Mädels, schätzungsweise kurz vor volljährig und definitiv optische Highlights in hochhackigen Schuhen und sehr, sehr, sehr engen Jeans.
Made my day – man muss auch gönnen können :)
Irgendwie hätte ich mir schon mehr als nur drei Stunden schlaf gönnen sollen, dann würde es mir sicherlich ein wenig leichter fallen, zur Arbeit zu fahren. Doch was soll ich sagen? Das Grübelmonster war zu Besuch und wir haben uns verquatscht. Intensive Diskussionen über leidige Themen, verschiedenste Ansichten zu unterschiedlichsten Bitterkeiten und die Einigung, dass wir uns einfach auf ein viel besseres Jahr 2010 freuen. Optimismus ist eben durch nichts zu ersetzen, als durch Optimismus.
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Leck mich am Arsch!
… reicht eigentlich schon als gesamter Eintrag zu dem Erlebnis, das ich heute morgen schon beim Dr. Dr. Schmidt schreibfaulen Herrn Schmidt in den Kommentaren versteckte. Den Anfang nahm alles am Samstagabend, als ich mich unter dem sonoren OrgelPfeifen meiner Bronchen ins Auto schwang. Das Ziel: Turbostaat!
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Nun, was soll ich sagen? Die unendliche Geschichte ging heute in einer weitere Runde. Nachdem ich Anfang Dezember schon reklamiert habe, dass der Akku meines MBP defekt ist, der neue Akku auch nichts brachte – Apple wieder informiert wurde – war heute ein erneuter Anruf fällig. Erst einmal in Göttingen, denn ich wusste ja, dass das Notebook erst überprüft werden sollte…
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Das war’s schon wieder, das Wochenende. Und wenn es so dem Ende zugeht, muss eigentlich auch mal wieder was geschrieben werden. Und das in diesem Moment, trotz Tatort. Das ist im Prinzip.. ah, das Prinzip. Ich wurde heute Nachmittag auf einen Eintrag von Möck geschubst. Habe den natürlich durchgelesen und seine Schreibe bewundert. Viel besser ist jedoch sein voriger Eintrag. Geht ums Prinzip – und noch ein wenig mehr, wenn man einmal zwischen den Zeilen liest. Erschreckender Eintrag – wenn man richtig zwischen den Zeilen liest.
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