Irgendwie hätte ich mir schon mehr als nur drei Stunden schlaf gönnen sollen, dann würde es mir sicherlich ein wenig leichter fallen, zur Arbeit zu fahren. Doch was soll ich sagen? Das Grübelmonster war zu Besuch und wir haben uns verquatscht. Intensive Diskussionen über leidige Themen, verschiedenste Ansichten zu unterschiedlichsten Bitterkeiten und die Einigung, dass wir uns einfach auf ein viel besseres Jahr 2010 freuen. Optimismus ist eben durch nichts zu ersetzen, als durch Optimismus.
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Schier unendlich viele Tasten wurden gedrückt, fast ebenso viele Zeilen wieder gelöscht. Doch nachdem sich der gute Dirk bereits eins, zwei, drei Mal zu Wort gemeldet hat, Möckel den Silberstreif mit Mesh beiseite geräumt und nachträglich noch einmal treffsicher kommentiert hat und auch Kai sich seine Zeilen abgerungen hat, muss auch ich mich dazu durchringen, endlich einmal das stehen zu lassen, was die zuckenden Finger in die Tasten graben.
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Letzte Woche auf dem Teichrock. Noch bevor Fire In The Attic zum größten Reinfall des Abends wurden und die Daseinsberechtigung dieser Band angezweifelt werden durfte, hatten neben den großartigen Pale auch Cargo City den passenden (Violin-)Schlüssel zu meinem Herzen.
Grad eben fiel mir dann (passend zur Uhrzeit) was ganz herrliches in die Hände:
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